dpa

Black Friday: Einkaufszentren in Köln müssen Einlass-Stopps verhängen

28.11.2020 13:23 Uhr

Der Black Friday – traditionell ein "Shopping-Tag" aus den USA am Tag nach dem Thanksgiving-Fest, hat, trotz Corona-Pandemie, auch in Deutschland für überfüllte Geschäfte gesorgt. In Köln waren besonders am späten Nachmittag viele Shopping-Freudige unterwegs und sorgen unter anderem auf der Einkaufsstraße Hohe Straße in Köln für lange Schlangen vor den Geschäften. Das Ordnungsamt musste dafür sorgen, dass die Abstände vor den Geschäften eingehalten wurden, berichtet der WDR.

In den Einkaufszentren Köln-Arcaden im Stadtteil Kalk sowie im Rheincenter in Weiden mussten sogar zeitweise die Ein- und Ausgänge beschränkt werden, um ein "Verkehrschaos" zu verhindern. Besucher berichteten dem WDR, dass sie zwei Stunden in der Tiefgarage im Rheincenter warten mussten, bis sie rausfahren konnten.

Auch in Hannover und anderen Städten waren wesentlich mehr Leute als sonst auf den Straßen und in den Shops. Ob sich der "Black Friday" in ein paar Tagen auf die Corona-Neuinfektionen auswirken wird, bleibt abzuwarten.

Bild: Einkaufsstraße in Hannover

(be)

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