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Bei einem Schiffsunglück vor Libyen könnten dreistellig Migranten getötet worden sein

19.1.2019 16:04 Uhr

Sie waren wohl auf dem Weg nach Italien, als sich das Schiffsunglück ereignete und erbarmungslos zuschlug. Es wird derzeit davon ausgegangen, dass in einem Schlauchboot 120 Migranten saßen, das vor der Küste von Libyen verunglückt ist. Nur drei Personen konnten bisher lebend geborgen werden.

Vor Libyen hat sich ein Schiffsunglück mit möglicherweise Dutzenden toten Migranten ereignet. Nach Angaben von Überlebenden waren 120 Migranten auf dem sinkenden Schlauchboot.

Drei Menschen hatte die italienische Marine gestern gerettet und auf die Insel Lampedusa gebracht. Die Überlebenden erzählten, dass dem Boot nach zehn bis elf Stunden Fahrt die Luft ausging und es zu sinken begann.

(ce/dpa)