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Bayern-Fans in Piräus bei U19-Spiel attackiert

22.10.2019 22:32 Uhr

In der Youth League der U19-Teams hätte es beim Spiel des Nachwuchses vom FC Bayern München gegen Olympiakos Piräus beinahe einen kompletten Spielabbruch gegeben. Vermummte Hooligans attackierten die Bayern-Fans und sorgte für vier Verletzte, als sie Gegenstände in die Zuschauerränge warfen. Der Bayern-Nachwuchs führte bereits mit 4:0 und der Schiedsrichter musste das Match in der 81. Minute für rund 30 Minuten unterbrechen, pfiff dann aber wieder an.

Vermummte Randalierer haben beim Youth-League-Spiel des FC Bayern München in Griechenland für einen Skandal gesorgt. Nach Attacken der Hooligans musste die Partie bei Olympiakos Piräus vorübergehend unterbrochen werden. Beim Stand von 4:0 für den Münchner U19-Nachwuchs pfiff der Referee die Partie im Trainingszentrum von Olympiakos am Dienstagabend in der 81. Minute zunächst ab.

Rund 80 Hooligans, darunter einige mit Motorrad-Helmen maskiert und Stöcken in der Hand, stürmten den Rendi-Sportplatz. Am Münchner Block wurden Fahnen geklaut, dazu warfen die Vermummten Gegenstände in die Zuschauerreihen. Um die verletzten Anhänger kümmerte sich das medizinische Personal des FC Bayern zur Erstversorgung. Zunächst war laut Polizei von vier Verletzten die Rede. Die Partie wurde nach einer rund halbstündigen Unterbrechung fortgesetzt. Es blieb beim 4:0 für den FC Bayern. Partien der Youth League werden im Rahmen der Champions League durchgeführt.

(ce/dpa)

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