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Barcelona-Profis wollten auf Gehalt verzichten

31.10.2019 21:50 Uhr

Die FC Barcelona-Profis haben sich im vergangenen Sommer nicht nur mit öffentlichen Bekenntnissen um eine Rückholaktion des brasilianischen Superstars Neymar bemüht. Die Mannschaft war laut Abwehrspieler Gerard Pique auch dazu bereit, die eigenen Verträge anzupassen und sich Gehälter in späteren Jahren auszahlen zu lassen, um den finanziellen Spielraum des Klubs zu vergrößern und Probleme mit dem Financial Fair Play der UEFA zu umgehen.

"Wir wollten den Verein unterstützen. Wenn wir hätten helfen können, hätte es für uns kein Problem gegeben", sagte Pique dem spanischen Radiosender Cadena Ser. Neymar, der 2017 für die Weltrekord-Ablösesumme von 222 Millionen Euro von Barca zu Paris St. Germain gewechselt war, hätte er mit offenen Armen empfangen. "Wir haben ihm gesagt: ´Du lebst in einem goldenen Käfig.´ Aber im Fußball kann alles passieren, die Tür ist offen", sagte Pique.

(gi/afp)

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