Hürriyet

Außenhandelsdefizit der Türkei im November bei 4,1 Milliarden Euro

5.1.2021 18:31 Uhr

Das Außenhandelsdefizit der Türkei lag im November bei rund 4,1 Milliarden Euro. Das teilte die staatliche Statistik-Behörde (TÜIK) mit. Demnach fielen die türkischen Exporte im Vorjahresvergleich um 0,9 Prozent auf 13,1 Milliarden Euro, während die Importe im Vergleich zum November 2019 um 15,9 Prozent auf 17,2 Milliarden Euro anstiegen.

Deutschland ist und bleibt Handelspartner Nummer 1. Im vergangenen November exportierte die Türkei Waren im Wert von 1,2 Milliarden Euro in die Bundesrepublik, was einem Anteil von 9,4 Prozent des Gesamtexports entspricht. Es folgen Großbritannien (895 Millionen Euro), Irak (775 Millionen Euro) und die USA (736 Millionen Euro)

Deutschland auch bei den Importen auf Platz eins

Laut TÜIK lag Deutschland auch bei den türkischen Importen von rund 1,9 Milliarden Euro auf Platz eins. Dahinter rangieren China (1,8 Milliarden Euro), Russland (1,4 Milliarden Euro) und die Schweiz (1,3 Millionen Euro). Im Zeitraum von Januar bis November 2020 vergrößerte sich das Außenhandelsdefizit der Türkei im Vergleich zum Vorjahr insgesamt um 82,5 Prozent auf 36,9 Milliarden Euro.

(mb)

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