Hürriyet

Atiye – Die Gabe: Netflix fährt mit zweiter türkischer Serie auf

20.12.2019 15:17 Uhr

Das ist genau das Richtige für die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester: nach "The Protector" startet am 27. Dezember die zweite türkische Serie "Atiye – Die Gabe" auf dem Streamingdienst Netflix. Die Hauptrolle spielt die bekannte türkische Schauspielerin Beren Saat, die bereits in TV-Hits wie "Ask-i Memnu" und "Fatmagül'ün Sucu Ne?" zu sehen war.

Die Istanbuler Malerin Atiye scheint alles zu haben: Erfolg im Beruf, eine tolle Familie und einen liebevollen Freund. Doch alles gerät durcheinander, als ein Archäologe in der Ausgrabungsstätte Göbeklitepe ein Symbol entdeckt, welches mit Atiye in Verbindung zu stehen scheint. Es beginnt eine mystische und spannende Odyssee, die einen sofort in ihren Bann zieht.

"Das Erwachen der Welt"

Die TV-Serie basiert auf dem Roman "Dünyanin Uyanisi" ("Das Erwachen der Welt") der Schriftstellerin Sengül Boybas. Die erste Staffel von "Atiye" besteht aus acht Folgen, die jeweils 40 Minuten dauern. Bei der Premiere der Serie stellte Beren Saat die Bedeutung von Göbeklitepe heraus: "Göbeklitepe ist eine sehr wichtige Entdeckung für die Menschheit. Wir helfen, seine Geschichte wieder lebendig werden zu lassen. Eigentlich spielt Anatolien (das türkische Herzland) die Hauptrolle."

Neben Beren Saat spielen in der Serie bekannte Namen wie Mehmet Gunsur, Basak Köklukaya und Civan Canova mit. Einer der Produzenten der Serie, Gönenc Uyanik, ist besonders stolz darauf, dass sich die Serie auf "die Geschichte einer starken Frau" konzentriert.

Zweite türkische Serie auf Netflix

"Atiye – Die Gabe" ist bereits die zweite türkische Serie auf Netflix. Im letzten Dezember erschien "The Protector", in der Cagatay Ulusoy als junger Ladenbesitzer mitspielt, der erfährt, dass er einer uralten Geheimorganisation angehört, deren Aufgabe es ist, Istanbul zu schützen.

Und eine dritte türkische Serie des Produzenten und Schauspielers Berkun Oya steht bereits in den Startlöchern. Das noch unbenannte Projekt soll in Istanbul spielen.

(Berna Ehrhardt)

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