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Apple-Tastaturen werden weiter ausgetauscht

21.5.2019 23:35 Uhr

Noch dünner sollten die "Butterfly"-Tastaturen der Macbooks sein. Doch sie sorgen immer wieder für Ärger. Jetzt musste Apple den Austausch der Tastaturen noch weiter ausweiten, denn die Beschwerden der Nutzer wollten einfach nicht aufhören - auch nicht bei den neueren Modellen. Deshalb wird der Service auch auf die Modelle aus dem vergangenen und diesen Jahr erweitert.

Apple hatte im Jahr 2015 einen neuen, besonders flachen Tastatur-Mechanismus eingeführt. Das erlaubte es dem Konzern, dünnere Geräte zu bauen. Zugleich beklagten sich viele Nutzer über Tasten, die klemmen oder nicht mehr funktionieren - zum Beispiel wenn Krümel oder auch nur Staubkörner in den Mechanismus rutschten.

Apple glaubte, das Problem mit der dritten Generation der sogenannten "Butterfly"-Tastaturen gelöst zu haben, bei denen der Mechanismus durch eine zusätzlichen Schutz durch eine dünne Abdeckung unter den Tasten bekam. Doch die Nutzer-Beschwerden setzten sich fort.

Bei neuen Geräten sollen die Probleme mit der Verwendung eine neuen Materials behoben werden, wie das "Wall Street Journal" unter Berufung auf das Unternehmen berichtete.

Zusammen mit der Ausweitung des Tastatur-Austauschs startete Apple auch ein Reparatur-Programm für Displays einiger Macbook-Pro-Computer aus dem Jahr 2016 und stellte ein neues Top-Modell des Macbook Pro mit acht Prozessor-Kernen vor.

(be/dpa)

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