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Apple legt gegen iPhone-Verkaufsverbot Berufung ein

4.1.2019 14:41 Uhr

Am 20. Dezember verhängte das Münchner Landgericht ein Verkaufsverbot gegen einige ältere iPhone-Modelle. Gegen das Urteil will Apple nun Berufung einlegen.

Der Konzern hat Berufung gegen das entsprechende Urteil vom 20. Dezember eingelegt, wie eine Sprecherin des Münchner Landgerichts bestätigte. Der Chipkonzern Qualcomm hatte gestern das Verkaufsverbot in Kraft gesetzt, indem er als Sicherheit Wertpapiere im Wert von 1,34 Milliarden Euro hinterlegte. Das Verkaufsverbot betrifft die Modelle iPhone 7 und 8 sowie das iPhone X von 2017. Das Landgericht München hatte die Verletzung eines Qualcomm-Patents durch Apple festgestellt.

(be/dpa)