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Antalya: Ermittlungen nach verschwundenen Artefakten im Archäologie-Museum

10.9.2020 12:05 Uhr

In dem weltbekannten Archäologie Museum in Antalya wurde eine Untersuchung zu fehlenden Artefakten eingeleitet.

Mit der Entlassung des ehemaligen Museumsdirektors Mustafa Demirel wurden in dem Museum in Antalya verlorenen Artefakte festgestellt. Die Provinzdirektion für Kultur und Tourismus stellte fest, dass mehr als ein wichtiges Artefakt während einer noch unvollständigen Bestandskontrolle, die im Jahr 2018 begann, verschwunden war.

Nach dieser überraschenden Feststellung informierte der Direktor für Kultur und Tourismus der Provinz Antalya, Ibrahim Acar, die Generaldirektion für Kulturerbe und Museen durch ein geheimes Dokumentverfahren über die fehlenden Kunstwerke. Folglich beauftragte die Generaldirektion einen Ermittler, um diese schnell wieder zu finden.

Angaben des Ex-Museumsdirektors

Mustafa Demirel, der frühere Direktor des Antalya-Museums, teilte bezüglich der fehlenden Artefakte mit: "Ich weiß nichts über die Ermittlungen. Ich bin jetzt im „Urlaub“. Wenn Informationen von mir angefordert werden, werde ich alles Notwendige tun.“

Das Museum gilt mit seiner reichen Sammlung von der Altsteinzeit bis zur Römer-Zeit als eines der wichtigsten Museen der Welt. In dem Museum befindet sich unter anderem die weltberühmte „Weary Heracles“-Statue.

(gi)

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