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"Shutdowns": Einschränkungen in US-Nationalparks

3.1.2019 16:18 Uhr

Seit fast zwei Wochen liegen die Regierungsgeschäfte und Nationalparks in den USA auf Grund einer Haushaltssperre zum Teil lahm. Reisende müssen daher mit Einschränkungen rechnen.

Reisende in den USA müssen sich wegen des "Shutdowns" auf Einschränkungen in vielen Nationalparks einstellen. Manche Parks seien komplett geschlossen, informiert der US National Park Service (NPS) auf seiner Website. In den meisten Parks gebe es keine von der Behörde angebotenen Dienstleistungen für Besucher - etwa öffentliche Toiletten, Müllsammlung und Straßenpflege.

Der National Park Service verwaltet nach eigenen Angaben 418 Parks und historische Stätten in den USA. Darunter befinden sich nicht nur viele der bekanntesten Naturparks der USA, die besonders häufig im Sommer besucht werden, sondern auch viele Monumente, Gedenkstätten und andere geschichtlich bedeutsame Orte.

In den USA liegen seit fast zwei Wochen die Regierungsgeschäfte lahm. Wegen des "Shutdowns" sind Hunderttausende Regierungsbedienstete zu Zwangsurlaub verdammt oder müssen vorerst ohne Gehalt arbeiten.

(be/dpa)