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​Hausverkäufe in der Türkei sinken im Januar um 25 Prozent

18.2.2019 14:52 Uhr

In der Türkei wurden im Januar des Jahres 72.937 Hausverkäufe getätigt. Im direkten Jahresvergleich Januar 2018 zu Januar 2019 gab es somit einen Rückgang von 24,8 Prozent, teilte das türkische Statistik Institut TÜİK am 18. Februar mit. In besagtem Zeitraum wurden 31.048 neu gebaute Häuser verkauft und der Rest der Verkäufe fiel auf Bestandsimmobilien.

"Istanbul hatte mit 18,4 Prozent und 13.455 verkauften Häusern den höchsten Anteil an den Hausverkäufen", sagte das Institut. Die türkische Hauptstadt Ankara und die ägäische Provinz Izmir folgten mit 6.785, beziehungsweise 3.795 Hausverkäufen auf den Rängen zwei und drei.

Bestandsimmobilien- und Neubauverkauf fast auf Augenhöhe

Die offiziellen Zahlen belegen, dass die Verkaufszahlen von mit Hypotheken belasteten Häusern landesweit bei 6.537 lagen und damit im Jahresvergleich um 77,2 Prozent zurückgingen. TÜİK stellte ferner fest, dass der Verkauf von Objekten mit Hypotheken im Januar einen Anteil von 9 Prozent am gesamten Verkaufsvolumen von Häusern hatte.

Im vergangenen Jahr 2018 wurden in der Türkei mehr als 1,37 Millionen Immobilienverkäufe durchgeführt. Der Anteil der Bestandsimmobilien lag bei rund 720.000 Objekten und 650.000 Immobilien wurden als Neubauten veräußert.

(Hürriyet Daily News)

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