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​E-Football – FC Bayern und der BVB fehlen bei Start der virtuellen Fußball-Liga

10.12.2018 14:57 Uhr

Mit dem Start der neuen virtuellen Fußball-Liga werden zwei große Namen fehlen: FC Bayern München und Borussia Dortmund. Wie die DFL am Montag meldete, werden insgesamt 22 Mannschaften – 13 aus der ersten Bundesliga und neun aus der 2. Liga – an der neuen Club Championship teilnehmen.

Ohne den FC Bayern München und Borussia Dortmund startet die Deutsche Fußball Liga (DFL) zu Beginn des kommenden Jahres ihren neuen E-Football-Wettbewerb. Im Rahmen der virtuellen Bundesliga, die es bisher nur für Einzelspieler gab, nehmen vom 16. Januar an in der neu gegründeten Club Championship 13 Teams aus der Bundesliga und neun Mannschaften aus der 2. Bundesliga teil. Dies teilte die DFL am Montag mit.

Der Meister wird im Mai 2019 ausgespielt

Die 22 Clubs absolvieren bis März 2019 ohne Rückrunde 21 Spieltage und ermitteln einen Champion. Um auch einen Einzelmeister auszuspielen, qualifizieren sich anschließend die Spieler der besten sechs Teams der Abschlusstabelle direkt für das Grand Final im Mai 2019, wo der deutsche Meistertitel ausgespielt wird. Akteure der Clubs auf den Plätzen sieben bis 16 nehmen an den Playoffs teil, über die sie sich ebenfalls für das große Finale qualifizieren können.

Aus der Bundesliga entsenden der FC Augsburg, Hertha BSC, Werder Bremen, Eintracht Frankfurt, Hannover 96, RB Leipzig, Bayer 04 Leverkusen, FSV Mainz 05, Borussia Mönchengladbach, der 1. FC Nürnberg, der FC Schalke 04, der VfB Stuttgart und der VfL Wolfsburg Teams. Aus der 2. Bundesliga sind Arminia Bielefeld, der VfL Bochum, Darmstadt 98, die SpVgg Greuther Fürth, der Hamburger SV, der FC Ingolstadt 04, Holstein Kiel, der 1. FC Köln und der SV Sandhausen am Start. Borussia Dortmund und der FC Bayern München haben im E-Football noch keine eigenen Teams.

(ce/dpa)