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An Genmanipulation bei Babys beteiligte Forscher in China müssen Arbeit beenden

29.11.2018 13:39 Uhr

Nach der mutmaßlichen Genmanipulation an Babys in China dürfen die beteiligten Wissenschaftler ihre Arbeit vorerst nicht fortsetzen.

Maßgeblich an dem Experiment beteiligte Wissenschaftler seien aufgefordert worden, ihre Aktivitäten einzustellen, zitierte der Staatssender CCTV am Donnerstag einen Vertreter des chinesischen Wissenschaftsministeriums.

Der chinesische Wissenschaftler He Jiankui hatte nach eigenen Angaben das Erbgut von durch künstliche Befruchtung gezeugten Zwillingsschwestern verändert.

(be/afp)