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Amasra: Die Alternativroute der Post-Corona-Ära

23.9.2020 11:30 Uhr

Die Hafenstadt Amasra, auch bekannt als Sesamos, befindet sich in der türkischen Provinz Bartin und zieht mit ihren unberührten Buchten, sauberen Stränden, dem ruhigen Meer sowie ihrer Natur immer mehr einheimische und ausländische Touristen an – vor allem während der Coronavirus-Pandemie.

Küste in Amasra (Bild: imago images/ Seskim Photo)

Die Stadt an der Küste des Schwarzen Meeres ist neben ihren Stränden auch für ihre historischen Gebäude, ihre kulinarische Kultur sowie für ihr Seafood bekannt. Viele Artefakte aus hellenistischen, römischen und osmanischen Zeiten stammen aus der Region und lassen sich heute im Museum der Stadt bestaunen.

Fischer auf der Suche (Bild: imago images/ Seskim Photo)

Der Bezirk, der an Wochenenden und in den Ferien Schwierigkeiten hat, die Nachfrage nach Unterkünften zu befriedigen, hatte in den acht Monaten des Jahres 2020 bislang rund 700.000 Besucher. Trotz der Pandemie hatten die Menschen in der Hafenstadt somit eine arbeitsreiche Saison. Der Tourismus ist hierbei die wichtigste Einnahmequelle für die Einwohner.

Gurcuoluk-Höhle (imago images/ Seskim Photo)

Wer die Stadt am Schwarzen Meer besucht, sollte nach einer Erhol-Phase an den Stränden von Amasra das Schloss der Stadt, die Gurcuoluk Höhle sowie das Museum besuchen und durch die kleinen Gassen der Gegend schlendern.

Viele Touristen bezeichnen den Ort als den „Himmel auf Erden.“

(gi)

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