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45 Akrobaten stecken in Antalya fest

21.5.2020 12:18 Uhr

45 Akrobatinnen und Akrobaten und Tänzer aus sechs verschiedenen Ländern versuchen sich in Form zu halten. Ihr Plan war es eigentlich während der Urlaubssaison in Hotels in Antalya als Entertainer ihr Geld zu verdienen. Doch wegen der Corona-Krise blieben die Hotels in der Türkei noch geschlossen - und damit müssen die Tänzerinnen und Tänzer Däumchen drehen.

Als ob das schon nicht schlimm genug für die Sportler gewesen wäre, können sie wegen der Pandemie auch nicht in ihre Heimat zurückkehren. Flüge wurden abgesagt, die Grenzen sind zu.

Aufwärmen vor dem Training (Bild: dha)

Doch trotz allem möchte sich die Gruppe von Akrobaten und Tänzern weiter fit halten. Daher trainieren sie in einem Lagerhaus zusammen, und das so, als ob sie am nächsten Tag einen Auftritt haben würden.

Gemeinsame Trainigssessions (Bild: dha)

Die Animateure, die alle aus den Ländern Kuba, Argentinien, Kolumbien, Äthiopien, Georgien und der Ukraine kommen, hoffen schließlich weiterhin, dass sich die Lage mit dem Coronavirus bessert und sie wie geplant mit ihrer Arbeit in Antalya beginnen können. Und so schlecht stehen die Chancen darauf nicht, plant die Türkei doch, sich im Zuge des Normalisierungsprozesses ab Juni langsam wieder für den Tourismus zu öffnen

(gi)

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