afp

32 Flüchtlinge sitzen vor Malta fest

5.1.2019 23:48 Uhr

Auf der "Sea Watch 3" hat das Flüchtlingsrettungsschiff nicht nur mit schwerem Seegang zu kämpfen, auch wurde immer noch keine Lösung für die 32 Flüchtlinge gefunden. Und auch auf der Profossor Albrecht Penck warten 17 Flüchtlinge auf ihr Schicksal.

"Die Situation ist immer noch die selbe", sagte ein Sprecher der Nichtregierungsorganisation Sea-Watch am Samstag der Nachrichtenagentur AFP.Die "Sea Watch 3" war vor der Küste Maltas schwerem Seegang ausgesetzt. Auf dem Schiff befinden sich 32 Flüchtlinge, darunter drei Kinder, die am 22. Dezember vor Libyen gerettet worden waren. An Bord des zweiten Schiffs deutscher Aktivisten, der "Professor Albrecht Penck", befinden sich 17 Migranten. Das Schiff wird von der Organisation Sea-Eye betrieben.

Keine Aufnahme der Flüchtlinge

Malta, Italien und Spanien lehnen eine Aufnahme der Flüchtlinge ab. Deutschland und die Niederlande erklärten sich nur unter der Bedingung zur Aufnahme bereit, dass andere Länder auch mitmachen. Mehrere deutsche und italienische Städte äußerten ihre Bereitschaft, die Menschen an Bord der Schiffe aufzunehmen.

(be/afp)

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