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27 Tote bei Busunglück im Kongo

25.12.2018 14:34 Uhr

Zu hohe Geschwindigkeit, schlechte Straßen und die sind dann auch noch in der Nacht vollkommen unbeleuchtet. Ein Mix aus diesen Faktoren wird der Grund gewesen sein, dass in der Weihnachtsnacht im Kongo ein Lkw und ein Bus miteinander kollidierten. Bei diesem Unglück kamen nach bisherigem Stand 27 Menschen ums Leben und 17 wurden zum Teil schwer verletzt.

Bei einem schweren Verkehrsunglück im Kongo sind den Behörden zufolge mindestens 27 Menschen ums Leben gekommen. Ein Lastwagen und ein Bus kollidierten in der Nacht zum Dienstag in Kisantu im Westen des Landes, wie ein Mitarbeiter des Gesundheitsministeriums sagte. Demnach wurden 17 Menschen verletzt. Zu dem Unfall rund 100 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Kinshasa kam es wahrscheinlich, weil die Fahrzeuge zu schnell fuhren, wie der Polizeichef der Provinz Zentralkongo, Seguin Singuela, sagte.

Im Kongo und vielen anderen afrikanischen Ländern kommt es immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen. Gründe sind neben überhöhter Geschwindigkeit häufig technische Probleme der Fahrzeuge sowie der schlechte Zustand der Straßen, die zudem nachts unbeleuchtet sind.

(ce/dpa)

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