Symbolbild: epa/Marc Hofer

21 Tote im Kongo

4.10.2019 8:12 Uhr

Im Kongo ist nach einem Erdrutsch in einem Bergwerk die Zahl der Toten auf 21 gestiegen. Elf Überlebende seien bislang zur Behandlung in ein Krankenhaus geliefert worden, sagte der führende Beamte der Region Pangi, René Kakenye.

Es werde weiterhin nach Überlebenden gesucht, weil Dutzende Menschen noch als vermisst gelten.

Schwerer Regen für Erdrutsch verantwortlich

Vermutlich schwerer Regen hatte am Mittwoch einen Erdrutsch in der Goldmine in Kampene im Osten des Landes verursacht. Bei den Opfern handele es sich um Bergarbeiter, die ohne Maschinen Gold abbauen, sagte Stephane Kamundala, der Leiter einer zivilgesellschaftlichen Organisation.

Das zentralafrikanische Land ist reich an Bodenschätzen wie Kupfer und Cobalt. Zu derartigen tödlichen Unfällen in Bergwerken kommt es dort immer wieder.

(an/dpa)

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