dpa

13 Zivilisten angeblich bei Luftschlägen in Syrien getötet

6.7.2019 15:41 Uhr

Bei Luftangriffen auf Syriens letztes großes Rebellengebiet um die Stadt Idlib sind Aktivisten zufolge 13 Menschen getötet worden.

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtete am Freitag, Flugzeuge und Hubschrauber der Regierung hätten im Nordwesten des Bürgerkriegslandes das Dorf Muhambai bombardiert. Unter den Todesopfern seien sieben Kinder und drei Frauen. Mehrere Menschen wurden verletzt.

Seit Wochen kommt es immer wieder zu Luftangriffen der syrischen Regierung und ihres Verbündeten Russland auf Idlib. Das Rebellengebiet wird von der Al-Kaida-nahen Miliz Haiat Tahrir al-Scham (HTS) dominiert.

(ce/dpa)