Hürriyet

​Salda-See: "Malediven der Türkei" locken 600.000 Touristen an

16.9.2020 22:06 Uhr

Im Südwesten der Türkei in der westlichen Provinz Burdur liegt der mittelgroße Kratersee Salda. Der See ist normalerweise ein beliebter Ausflugsort, doch aufgrund der Coronavirus-Maßnahmen war er mehrere Wochen für Besucher gesperrt. Erst ab dem 1. Juni konnten Naturliebhaber die Region wieder besuchen. Seitdem kamen rund 600.000 Besucher an den Salda See.

Zahlreiche Menschen am Strand des Saldasees (Bild: Milliyet)

Nachdem die US-amerikanische Luft- und Raumfahrtbehörde (NASA) bekannt gegeben hat, dass der Jezero-Krater auf dem Mars eine ähnliche Mineralformation und geologische Beschaffenheit wie der See in der Türkei aufweisen würde, steht der Saldasee mit seinem weißen Strand sowie dem türkisfarbenen Wasser wieder verstärkt im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der Menschen.

Einige Sonnen sich, die Anderen gehen schwimmen(Bild: Milliyet)

Tausende Einheimische und Ausländer kamen mit Privatwagen und Tourbussen zu den Ufern des Sees. Der Saldasee, der im vergangenen Jahr von rund 1,5 Millionen Menschen besucht wurde, hatte seit dem 1. Juni bereits mehr als 600.000 Besucher.

Meinungen einiger Besucher über den See

Auch Erinnerungsfotos werden hier geschossen (Bild: Hürriyet)
(gi)

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