Hürriyet

​Sahinkaya Canyon in Samsun macht Norwegens Fjorden Konkurrenz

3.9.2020 21:28 Uhr

Touristen, die aufgrund der Coronavirus-Pandemie ihre freien Tage nicht in den Städten oder Zuhause verbringen wollen, zieht es immer mehr in die natürlichen Gegenden der Türkei. Viele Reisende zieht es deshalb in den Sahinkaya Canyon im Bezirk Vezirköprü in Samsun.

Die Schlucht aus der Vogelperspektive (Bild: Hürriyet)

Der 1,5 Kilometer lange Canyon am Fluss Kizilirmak ist die zweitgrößte Schlucht der Türkei und wurde 2012 zum nationalen Tourismusgebiet erklärt. Laut den Angaben von Angestellten der Provinzverwaltung und Einheimischen der Region würden selbst während der Corona-Krise noch immer rund 1.500 Touristen täglich kommen. Vor der Krise seien es um die 3000 pro Tag gewesen.

Boote stehen bereit für Touren durch den Canyon (Bild: Hürriyet)

Die beliebteste Aktivität der Besucher an der Schlucht seien hierbei Bootstouren. Touristen würden die rund einstündigen Fahrten nutzen, um den besten Ausblick auf den überwältigenden Canyon zu bekommen. Wer die Aussicht lieber von oben genießt, findet zahlreiche Wanderwege rund um den Canyon.

(gi)

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