DHA

​Galatasaray nach Elfer-Krimi gegen Malatyaspor im Pokal-Viertelfinale

13.1.2021 13:35 Uhr

Galatasaray musste im Achtelfinale des türkischen Pokals gegen Malatyaspor in die "Nachtschicht". Cimbom hat am 12. Januar im Türkiye Kupasi Yeni Malatyaspor im Elfmeterschießen mit 7: 6 ausgeschaltet. Nach der Verlängerung stand es 1:1 und Christian Luyindama erst war es, der in der 121. Minute den Treffer zum Ausgleich setzte. Vorher verlor Bursaspor zuhause mit 0:3 gegen Fraport Antalyaspor und Sivasspor setzte sich mit 2:1 gegen Adana Demirspor in der Verlängerung durch.

Die ersten neunzig Minuten zwischen Malatyaspor und Galatasaray waren schwere Kost. Die Löwen waren zwar überlegen, aber wie so oft mangelte es am Herausspielen echter Chancen. Ein Problem, welches zeitweise auch in der Süper Lig beim Rekordmeister zu beobachten ist. Und dann war es in der Nachspielzeit Umut Bulut, der gegen seinen Ex-Klub zum 1:0 vollstreckte – in der 101. Minute. Beinahe wäre das Pokalthema für Cimbom erledigt gewesen, denn erst in der Nachspielzeit der Nachspielzeit – in der 121. Minute – glich Christian Luyindama zum 1:1 aus.


Danach ging es ins Elfmeterschießen und hier hatten die Istanbuler die besseren Nerven. Von den ersten fünf Versuchen konnten die Keeper je einen Versuch parieren und dann ging es in den Sudden Death – wer nicht trifft, der ist raus. Mit dem 7: 6-Sieg im Elfmeterschießen erreichten die Löwen dann sehr spät am Abend das Viertelfinale im türkischen Pokal.


(ce)

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