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​Diyarbakir - Mardin - Sanliurfa: Das goldene Dreieck des Tourismus

25.11.2020 20:17 Uhr

Die Region Südostanatolien hat ihre Ziele im Tourismus mit dem Workshop "Kültür ve Inanc Destinasyonu Calistayi" erhöht, der organisiert wurde, um das touristische Potenzial von Diyarbakir, Mardin und Sanliurfa zu fördern. Die drei Regionen im Südosten der Türkei werden als "goldenes Dreieck" Mesopotamiens und nun auch als das "goldene Dreieck des Tourismus" bezeichnet.

Während des Workshops sagte der Präsident des türkischen Reisebüroverbandes (TÜRSAB), Firuz Baglika, dass es "eine falsche Wahrnehmung aus der Vergangenheit über die Region gäbe. Die Region sei äußerst friedlich und sicher." Auch der stellvertretende Minister für Kultur und Tourismus, Nadir Alpaslan, wies darauf hin, dass der Terrorismus in der Umgebung "beseitigt wurde". Die Umgebung sei wunderschön und sehenswert. Das derzeit einzige negative Element wäre nur die Coronavirus-Pandemie, die die ganze Welt lahmgelegt habe. Nach der Pandemie würde das "goldene Dreieck des Tourismus" laut Alpaslan mit Besuchern überflutet werden.

Kultureller und historischer Reichtum

Zudem machte der Vorsitzende des Verwaltungsrates, Mete Vardar, während des Workshops auf den kulturellen, historischen sowie auf den menschlichen Reichtum des Dreiecks aufmerksam. Er fügte hinzu: "Touristen, die hierher kommen, kehren mit angenehmen Erinnerungen zurück.“ Bald sollen hier neue Pläne erstellt werden, die die Gegend in ihrer Vielfalt ausweiten sollen.

Des Weiteren machte Ahmet Caliskan, stellvertretender Geschäftsführer von SunExpress, Angaben über die Flugmöglichkeiten in die Region. Er erklärte, dass es keine Probleme der Fluggesellschaft mit den Flügen gäbe und die Auswahl hier für Kunden "großartig" sei.

(gi)

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