Hürriyet

​Die außergewöhnlichsten Orte der Welt

21.9.2020 21:22 Uhr

Es gibt Tausende von Orten, die man gesehen haben sollte. Doch besonders interessant sind die Stätten auf der Welt, die mit Legenden und Mythen verbunden werden.

Ta Prohm in Kambodscha

Gebäude in Ta Prohm (Bild: Hürriyet)

In Kambodscha befindet sich der atemberaubende Gebäudekomplex Ta Prohm. Die aufgegebene Tempelanlage besteht aus Tempeln, Klostern und weiteren kleineren Gebäuden. Nachdem der Tempel verlassen wurde, wurde er von der Natur übernommen, sodass nun Pflanzen die Wände der Anlage umrahmen. Aufgrund seines außergewöhnlichen Aussehens wurden hier bereits viele Filme gedreht.

„Kochender Fluss“ in Peru

Dampf steigt aus dem heißen Fluss (Bild: Hürriyet)

Der Shanay-timpishka - auch Mayantuyacu-Fluss und „Kochender Fluss" genannt - ist 6,4 km lang und befindet sich in Peru. Die durchschnittliche Temperatur des Flusses liegt ca. 86 Grad Celsius. Für die Einheimischen hat dieser eine spirituelle Kraft.

Lu Shan in China

Regenbogen über dem Lu Shan (Bild: Hürriyet)

Der Lu Shan Berg befindet sich auf dem Gebiet der Stadt Lushan. Er zählt zu den berühmtesten Bergen Chinas. Bereits seit dem Altertum ist der Berg mit seiner wunderschönen Landschaft ein wichtiges touristisches Ziel.

Sokotra Drachenbaum in Jemen

Die einzigartigen Drachenbäume (Bild: Hürriyet)

Auf der Insel Sokotra in Jemen lassen sich die besonderen Drachenbäume finden. Der Baumharz der Drachenbäume wird zur Herstellung von Naturheilmitteln und Weihrauch genutzt. Da die rote Flüssigkeit als „Drachenblut“ angesehen wird, wird der Name des Baumes auch als Drachenbaum übersetzt.

Death Valley in den USA

Straße in Death Valley (Bild: Hürriyet)

Death Valley ist ein Wüstental in Ostkalifornien. Es ist neben der Sahara einer der heißesten Orte der Erde. Das riesige Tal in Amerika, in dem die höchste auf der Erde gemessene Temperatur gemessen wurde, ist heiß genug, um Ihre Schuhe zum Schmelzen zu bringen. Das Tal begrüßt dennoch jedes Jahr Millionen von Touristen. Eine weitere besondere Attraktion des Tales sind hierbei die „sich bewegenden Steine“ („Moving Stones“).

Unterwasser-Skulpturenpark in Mexiko

Fünf Skulpturen des Museums (Bild: Hürriyet)

Es ist ein außergewöhnliches Erlebnis: Der britische Künstler Jason de Caires Taylor hat mit seinem Unterwasser-Skulpturenpark vor der Küste von Cancun ein ganz spezielles Kunstwerk erschaffen. Sein Meisterwerk „The Silent Evolution“ umfasst hierbei rund 400 lebensgroße Figuren. Auch wenn die Skulpturen von Menschenhand hergestellt wurden, bieten diese ein großartiges Tauchvergnügen.

Antilopen Canyon in den USA

Der Canyon erstrahlt in roten Farben (Bild: Hürriyet)

Der Antelope Canyon ist der meistbesuchte Slot Canyon im USA. Es ist ein großartiges Naturwunder und ein Muss - besonders für Fotoliebhaber. Da es in der Schlucht allerdings gefährlich sein kann, können Besucher hier nur mit Führern wandern und Fotos machen.

Osterinsel

Moai-Köpfe und Pferde (Bild: Hürriyet)

Die Osterinsel befindet sich im Südostpazifik und ist eine isoliert gelegene Insel. Politisch gesehen gehört die Insel zu Chile, doch geographisch zu Polynesien. Bekannt ist die Insel vor allem wegen ihrer Hunderten monumentalen Steinskulpturen, der Moai, geworden.

Nazca-Linien in Peru

Die Linien aus der Luft (Bild: Hürriyet)

Über 1500 riesige Linien machen sich in Peru nur aus der Luft erkennbar. Diese mysteriösen Scharrbilder (Geoglyphen) befinden sich in der Wüste bei Nazca und Palpa. Oft sind die "figurbildenden" Linien nur wenige Zentimeter tief und wirken daher besonders mysteriös.

Totes Meer

Küste des Toten Meeres (Bild: Hürriyet)

Das Tote Meer ist ein See, das zwischen Jordanien, Israel und dem Westjordanland liegt. Vor allem ist der See für seinen hohen Salzgehalt und seiner offenbar „heilenden Kräfte“ bekannt. Menschen können in dem See wegen des hohen Salzgehalts nicht untergehen.

(gi)

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